Finalrunde
Details und weitere Fotos der öffentlichen Jurysitzung am 20. November 2025 in Berlin
In der ersten Ausschreibung konnte die Universität Münster die Jury mit ihrer herausragenden Strategie für eine zukunftsorientierte und praxisnahe Lehrkräftebildung überzeugen. In einer öffentlichen Auswahlsitzung am 20. November 2025 in Berlin hatte die Hochschule gemeinsam mit fünf weiteren Bewerbern ihr Konzept präsentiert. Die Jury war besonders vom Ansatz des situierten Lernens überzeugt, weil er ein klares Profil schafft und gut auf verschiedene Bereiche ausgeweitet werden kann. Insgesamt beeindruckten neben der starken Forschungsorientierung auch die hohe Fähigkeit der Universität, ihre Ergebnisse erfolgreich in die Praxis zu übertragen. Ebenso bestach die enge Zusammenarbeit mit der zweiten (Referendariat) und dritten Phase (berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung)
Für die Finalrunde ebenfalls eingeladen waren die Universitäten Erfurt, Hannover, Potsdam und Tübingen sowie die Allianz für Lehrkräftebildung Schleswig-Holstein. In einer Präsentation und im anschließenden Gespräch mit der Jury stellten sie anhand eines strukturierten Fragenkatalogs dar, inwieweit sie den Anforderungen an eine exzellente Lehrkräftebildung gerecht werden. Auf dieser Grundlage wählte die Jury die Preisträger-Hochschule aus.
Wichtige Beurteilungskriterien waren:
Entscheidend war nicht zuletzt, was eine Hochschule aus den ihr vorgegebenen Rahmenbedingungen macht.