Transfersystematik: Transferprofile transparent machen und verstehen

Transferbarometer – Werkstattbericht 1

Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten auf vielfältige Weise mit Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen. Um die Transferleistungen und Kooperationsbeziehungen systematisch erfassen und darstellen zu können, bedarf es geeigneter quantitativer und qualitativer Indikatoren für unterschiedliche Transferprofile.

Das Transferbarometer greift diesen Bedarf auf und arbeitet seit Oktober 2020 gemeinsam mit fünf ausgewählten Hochschulen und sechs Helmholtz-Zentren an der Entwicklung einer Transferindikatorik.

Dieser im Juli 2021 erschienene erste Werkstattbericht stellt die bisherigen Zwischenergebnisse vor.

Aus Sicht der Hochschulen und Forschungseinrichtungen stehen dabei drei Motivationen im Fokus:

  • Weiterentwicklung und Selbststeuerung: Steigerung der internen Sichtbarkeit von Transfer- und Kooperationsaktivitäten und Entwicklung einer "Transfer- und Kooperationskultur" in der Gesamtorganisation
  • Außendarstellung und Kommunikation: Stärkung der externen Sichtbarkeit von Transfer- und Kooperationsaktivitäten gegenüber Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft
  • Profilbildung: Verbesserte Sichtbarkeit und Wahrnehmung sowie Weiterentwicklung eigener Stärken und Kompetenzfelder

 

Das Transferbarometer-Projektteam:

Andrea Frank, Cornels Lehmann-Brauns (Stifterverband)
Frauke Lohr (comsciencia – Transformationsberatung & Coaching)
Arne Meyer-Haake, Daniel Riesenberg (Helmholtz-Gemeinschaft)