Transfer und Kooperation
Netzwerktreffen 2018

Innovative Hochschule, Deutsche Transfergemeinschaft oder die Exzellenzinitiative – das Thema Transfer und Kooperation hat Konjunktur. Als Antwort auf die gestiegene Relevanz von Transfer für die strategische Positionierung von Hochschulen trafen sich Vizepräsidenten und Prorektoren aus ganz Deutschland zum ersten Netzwerktreffen, das der Stifterverband und die Heinz Nixdorf Stiftung organisiert hat.

Am 3. Dezember 2018 kamen rund 70 Vertreter von Hochschulleitungen aus ganz Deutschland an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zusammen, um sich über ihre Erfahrungen mit dem Transfer-Audit auszutauschen. Die Goethe-Universität war 2015 eine der ersten Hochschulen, die sich an einem Transfer-Audit beteiligt hat.

Foto: Uwe Dettmar
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In verschiedenen Formaten konnten die Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen und Universitäten bei dem Netzwerktreffen ihre Fragen diskutieren und Erfahrungen austauschen: Welchen Stellenwert haben Transfer und Kooperation? Wie kann Transfer nachhaltig gestaltet und gemessen werden? Wie wird Transfer am besten in die Hochschulstrategie integriert? Die Diskussionen und Best-Practice-Beispiele gingen dabei weit über den klassischen Technologietransfer hinaus und verdeutlichten, dass Transfer sich zu einem flexiblen und vielfältigen Oberbegriff für ganz unterschiedliche Aktivitäten und Ausprägungen entwickelt hat.

Foto: Uwe Dettmar
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Wir haben das Transfer-Audit zunächst genutzt, um uns als Universität darüber klar zu werden, wo überall wir bereits mit der Gesellschaft, mit der Wirtschaft und mit der Politik interagieren. Das Spektrum solcher Aktivitäten reicht von einer von Studenten betriebenen Klinik für Menschen ohne Krankenversicherung über das Einwerben von Deutschlandstipendien bis zur Beratung der Bundesregierung als Wirtschaftsweiser oder Chef der Gesundheitsweisen.
Foto: Uwe Dettmar

Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz

Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main