Die Hochschule, die Zukunft und Du!

Mit diesem Videowettbewerb hat der Stifterverband Ideen und Projekte für ein besseres Studium unterstützt.

Warum läuft manches an der Hochschule nicht rund? Viele Studierende haben Ideen, wie sie etwas im Studium und an den Studienbedingungen verbessern können. Hier hatten sie die Chance, ihre Ideen in die Tat umzusetzen, frei nach J.F. Kennedy: "Zeigt uns, was Ihr für eine bessere Hochschule tun könnt!"

Der Stifterverband hat im Jahr 2015 in Kooperation mit dem Verein "Was bildet Ihr uns ein" e.V. insgesamt 50.000 Euro für Projekte vergeben, mit denen Studierende ihre Hochschule voranbringen wollen. Es ging darum, neue Ideen für Projekte zu entwickeln, kreativ zu sein und zu überlegen, was man tun kann, um das Studium, das Lehren, Lernen und Leben an der Hochschule zu verbessern, so dass alle davon profitieren.

Alle Studierenden waren aufgerufen, ein kurzes Video einzureichen, in dem sie ihr Projekt vorstellen und beschreiben, wie das Projekt die Hochschule und das Preisgeld das Projekt voranbringen könnte. Welches Problem dabei angegangen wird, stand völlig frei, sofern es thematisch mindestens mit einem der sechs Handlungsfelder der Bildungsinitiative des Stifterverbandes verknüpft ist.  

Die Sieger aus der vierten und letzten Wettbewerbsrunde

Bei dem Projekt der EBS Business School Reutlingen geht es darum, internationalen Studierenden bei der Wohnungssuche zu helfen.

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Der Elternkreis an der Folkwang Universität der Künste in Essen möchte eine mobile Babystation und Flying Nannies einführen.

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Workshops und Patenschaften sollen Studieninteressierte ohne Abitur im Bewerbungsprozess an der Universität Hamburg unterstützen.

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Die Association of International Medical Students an der Universität zu Köln kümmert sich um internationale Medizinstudierende.

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Beteiligen konnten sich alle, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind. Alter, Studienfach, Studienabschluss und Nationalität sind egal. Der Beitrag musste aber entweder von der Hochschule, dem AStA, einer Fachschaft oder einer anderen bestehenden studentischen Gruppierung unterstützt werden, da die Fördersumme nicht an Privatpersonen, sondern nur an die Hochschule, an die verfasste Studierendenschaft mit ihren einzelnen Organen oder an gemeinnützige Vereine/Verbände ausgezahlt wurde. Aus allen eingesendeten Beiträgen wählt eine Jury die preiswürdigen Projekte aus. Alle Preisträger erhielten jeweils 5.000 Euro, um ihre Projekte in die Tat umzusetzen.

Die Sieger aus den ersten drei Wettbewerbsrunden

Eine Veranstaltungsreihe an der Kunstakademie Münster soll Kreativen wirtschaftliche Grundlagen näherbringen.

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Sieger der dritten Wettbewerbsrunde

Eine Initiative an der Universität Rostock will Hochschulpersonal für inklusive Bildungsprozesse qualifizieren.

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Sieger der dritten Wettbewerbsrunde

Architekturstudenten der TU Berlin machen auf die Wohnungsknappheit für Studenten aufmerksam und entwickeln neue Wohnkonzepte und einen Ratgeber.

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Sieger der zweiten Wettbewerbsrunde

Mathematikstudenten der LMU München schreiben ihr eigenes Mathebuch – verständlich und für jeden zugänglich.

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Sieger der zweiten Wettbewerbsrunde

Lehramtsstudierende der HU Berlin gehen auf Exkursion zu ausgezeichneten Schulen, um sich zu vernetzen und den Horizont zu weiten.

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Sieger der ersten Wettbewerbsrunde

Vier Studenten aus Karlsruhe entwickeln Lehrmittel für die technische Lehre, um Haptik zurück in Klassenzimmer und Universitätsseminare zu bringen.

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Sieger der ersten Wettbewerbsrunde

Kontakt

Daniela Mägdefessel

ist Programmmanagerin im Bereich "Programm und Förderung".

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