Villa-Hügel-Gespräche

Die Gesprächsreihe des Stifterverbandes bringt Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu wissenschaftspolitischen Themen zusammen.

Die Idee: Eine hochkarätige Runde von rund 30 Personen beleuchtet alle zwei Jahre ein zukunftsrelevantes wissenschaftspolitisches Thema. Viele dieser Gespräche haben Wirkungen in politische Entscheidungsprozesse hinein erzielt und Anregungen für Förderprogramme des Stifterverbandes gegeben.

Thema des Villa-Hügel-Gesprächs 2014: Wie die Digitalisierung Lehre und Forschung verändert

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Einen Tag konzentriert in fast klösterlicher Abgeschiedenheit über ein Thema reflektieren: Das Villa-Hügel-Gespräch des Stifterverbandes bietet Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Chance, sich intensiv und auf Augenhöhe auszutauschen.

Die Themen der Villa-Hügel-Gespräche der letzten Jahre

2014: Hochschule 4.0
Wie die Digitalisierung Lehre und Forschung verändert: Welchen Beitrag vermag die Digitalisierung zu leisten, um den grundlegenden Herausforderungen des Hochschulsystems zu begegnen? Wie verändert Digitalisierung die deutsche Hochschullandschaft insgesamt und welche Chancen bietet sie? Welches Potenzial ergibt sich für neue Kooperationsformen zwischen Unternehmen und Hochschulen?

2012: Wie viel Bund braucht die Uni?
Hochschulen 2020 zwischen Bildungsauftrag und Exzellenzanspruch: Für die weitere Entwicklung des Hochschulsystems in Deutschland werden nicht nur die zukünftige Finanzierungsstruktur und die damit verknüpfte Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern eine zentrale Rolle spielen, sondern auch die Vorstellungen davon, wie sich die Hochschulen in Zukunft weiter in Profil und Qualität differenzieren sollen.

2010: Was ist des Staates? Was ist Privates?
Private Hochschulen, Stiftungsprofessuren, duale Studiengänge, Studienbeiträge: Unternehmen, Stiftungen und nicht zuletzt die Bürger selbst engagieren sich so viel wie nie zuvor für die akademische Bildung. Private Drittmittel an Hochschulen sind in den letzten Jahren um 65 Prozent gestiegen, staatliche Grundmittel nur um 17 Prozent. Welche Auswirkungen haben die zunehmende Einbeziehung privater Akteure in Wissenschaft und Bildung?