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18.02.2026 - Online

Bildungspolitisches Panel zur Landtagswahl in Baden-Württemberg

Öffentliche Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der im Landtag vertretenen Parteien und der Landessprecherin der LINKEN

Der Lehrkräftemangel bleibt eine der größten bildungspolitischen Herausforderungen Baden-Württembergs. Gleichzeitig sind Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern – ein zentraler Hebel, um Bildungspotenziale zu heben – bislang nicht systematisch genug verankert. Beides braucht bildungspolitische Anstrengungen auf Länderebene. Der Stifterverband hat daher vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zu einer Diskussion mit Politikerinnen und Politikern eingeladen.

18. Februar 2026
16:00 bis 17:30 Uhr

Online

Videomitschnitt des Online-Panels

Video abspielen>
Baden-Württemberg
Baden-Württemberg

Es diskutierten:

  • Thomas Poreski, stellv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Bildung & Inklusion der Fraktion GRÜNE
  • Andreas Sturm, Sprecher für Bildungspolitik der CDU-Landtagsfraktion
  • Katrin Steinhülb-Joos, schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion
  • Dennis Birnstock, Sprecher für frühkindliche Bildung, Forschung, Jugend und Sport der FDP-Landtagsfraktion
  • Dr. Rainer Balzer, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion
  • Steve Burgstett, Landtagskandidat (Wahlkreis Vaihingen) der Landtagsfraktion LINKE

Moderiert hat die Diskussion Bettina Jorzik, Leiterin der Zukunftsmission Bildung und Programmleiterin für Hochschullehre, Lehrkräftebildung und MINT im Stifterverband.


Die Diskussion drehte sich um diese zentralen Fragen:

  • Welche Ziele verfolgen die Parteien in der Lehrkräftebildung?
  • Welche Maßnahmen zur Erreichung neuer Zielgruppen und zur Weiterentwicklung des dualen Lehramtsstudiums sind geplant?
  • Wie lässt sich der Schwund im Lehramtsstudium und Vorbereitungsdienst reduzieren — insbesondere in Mangelfächern?
  • Wie wollen die Parteien auf Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz in der Lehrkräftebildung reagieren?
  • Welche Schritte planen sie, um die politisch-strategische Steuerung der Lehrkräftebildung zu verbessern?
  • Wie sollen Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Akteuren flächendeckend gestärkt und systematisiert werden?
  • Wie können Schulen dabei unterstützt werden, Unterricht und Kooperationen besser zu verzahnen, damit alle Schülerinnen und Schüler ihre Bildungspotenziale bestmöglich entwickeln?
  • Wie wird die Schulaufsicht auf ihre neue Rolle gemäß dem Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 16. Oktober 2025 vorbereitet?
  • Welche Prioritäten setzen die Parteien für die schulische MINT-Bildung?


Das Publikum hatte im Anschluss an die erste Diskussionsrunde Gelegenheit, sich mit Fragen einzubringen.

Kontakt

Judith Koeritz (Foto: Marcel Schwickerath)
Judith Koeritz (Foto: Marcel Schwickerath)

Judith Koeritz

ist Programmmanagerin im Bereich
"Programm und Förderung".

T 030 322982-550

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