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Wer wird Hochschulperle des Jahres 2017?

23.01.2018

Stifterverband startet SMS-Voting zur Auszeichnung von innovativen Hochschulprojekten

Für 24 Stunden sind Studenten, Professoren und die gesamte Hochschulszene aufgerufen, die Hochschulperle des Jahres zu wählen, eine Auszeichnung des Stifterverbandes für ein besonders innovatives Hochschulprojekt. Jeder ist stimmberechtigt und kann per SMS für sein Projekt abstimmen. Der Stifterverband stellt seine zwölf Hochschulperlen des Monats aus dem Jahr 2017 zur Wahl. Das SMS-Voting läuft vom 24. Januar 2018, 12:00 Uhr, bis zum 25. Januar 12:00 Uhr. Der Sieger erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro.

Hochschulperlen sind innovativ und beispielhaft für andere Bildungs- und Forschungsinstitutionen. Doch oft werden sie außerhalb der eigenen Hochschule oder Einrichtung kaum wahrgenommen. Um das zu ändern, stellt der Stifterverband jeden Monat ein herausragendes Projekt als "Hochschulperle des Monats" vor. Im Jahr 2017 lag der Fokus auf Kooperationen.

Zur Wahl um die Hochschulperle des Jahres 2017 stehen:

  • Open Research Challenge: In einem weltweiten Online-Wettbewerb lädt die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) engagierte junge Wissenschaftler ein, sich in interdisziplinären Teams einem bestimmten Forschungsthema zu stellen. Die Siegerteams erhalten eine Einladung nach Erlangen-Nürnberg.
    Abstimmungscode: H01
     
  • Joint Programmes for Female Scientist and Professionals: An der Technischen Universität zu Berlin können weibliche Führungskräfte aus Wirtschaftsunternehmen bis zu einem Jahr als Gastprofessorin lehren und forschen. In ihrem eigentlichen Beruf nehmen sie dafür ein Sabbatical.
    Abstimmungscode: H02
     
  • Posdoc-UNIKAT-Fellowships: Die Kasseler Postdoc-UNIKAT-Fellowships unterstützen Nachwuchswissenschaftler nach der Promotion bei anwendungsorientierter Forschung. Dabei sollen die gewonnenen Forschungsergebnisse selbst Grundlage für Kooperationen mit Unternehmen oder Organisationen, für Start-ups oder Vermarktungsaktivitäten sein.
    Abstimmungscode: H03
     
  • Rector’s Circle an der Universität Bremen: Alumni und Freunde der Universität Bremen haben sich im sogenannten Rector's Circle zusammengefunden. Gemeinsam mit dem Rektor der Hochschule bilden sie ein Netzwerk, das die strategische Ausrichtung der Universität aktiv gestaltet und um weitere Unterstützer wirbt.
    Abstimmungscode: H04
     
  • Open Topic: Studierende der Technischen Universität Hamburg (TUHH) beschäftigen sich im ersten Studiensemester damit, ein eigenes Projekt zu verwirklichen und dabei ein gemeinnütziges Produkt zu entwickeln. Gemeinsam mit der zukünftigen Nutzergruppe arbeiten die angehenden Ingenieure an der Produktentwicklung, zum Beispiel ein 3D-Modell des Hauptbahnhofs für Blinde und Sehbehinderte.
    Abstimmungscode: H05
     
  • Duale Promotion: Die Universität Bremen ermöglicht angehenden Lehrkräften mit einem Stipendium eine Kombination aus Referendariat und Promotion.
    Abstimmungscode: H06
     
  • InnoForum Ökolandbau Brandenburg: Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde vernetzt sich mit den Bauern und landwirtschaftlichen Unternehmen in Brandenburg und ermöglicht so den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
    Abstimmungscode: H07
     
  • Den Wandel gestalten – Visionen ermöglichen: Wissenschaftler und Studierende des Instituts für Kulturwissenschaft der Universität Koblenz-Landau beraten Kulturbetriebe der Freien Szene in Rheinland-Pfalz beim strukturellen und inhaltlichen Changemanagement.
    Abstimmungscode: H08
     
  • Mercator Science-Policy Fellowship-Programm: In individuellen Einzelgesprächen und an gemeinsamen Konferenztagen treffen Führungspersönlichkeiten aus Politik, Verwaltung, Medien und Zivilgesellschaft auf Wissenschaftler der Rhein-Main-Universitäten.
    Abstimmungscode: H09
     
  • Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz: Die Hochschule Koblenz fördert Ideen für innovative Produkte, Dienstleistungen und Verfahren – dabei spielt die Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft eine entscheidende Rolle.
    Abstimmungscode: H10
     
  • Trierer Blinden-Kit: Das Stadtmuseum Simeonstift Trier und Design-Studierende des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Trier haben einen crossmedialen Bausatz entwickelt, der Menschen mit Sehbehinderung einen selbstständigen Museumsbesuch ermöglicht.
    Abstimmungscode: H11
     
  • jung.digital.innovativ: In Köln werden Gymnasiasten Mentoren für Manager und Führungskräfte und coachen diese für die digitale Zukunftswelt. 
    Abstimmungscode: H12

 
Die SMS-Nummer für das Voting lautet: 0163 7733626. Zur Stimmabgabe ist als SMS-Inhalt ausschließlich der Abstimmungscode anzugeben. Es fallen dabei nur die üblichen Kosten für den Versand einer SMS an. Pro Mobilfunknummer wird nur eine Stimme gezählt. Stimmabgaben außerhalb des Abstimmungszeitraums werden nicht gewertet.

 

Open Research Challenge – Abstimmungscode: H01
Joint Programmes for Female Scientist and Professionals – Abstimmungscode: H02
Posdoc-UNIKAT-Fellowships – Abstimmungscode: H03
Rector’s Circle an der Universität Bremen – Abstimmungscode: H04
Open Topic – Abstimmungscode: H05
Duale Promotion – Abstimmungscode: H06
InnoForum Ökolandbau Brandenburg – Abstimmungscode: H07
Den Wandel gestalten – Visionen ermöglichen – Abstimmungscode: H08
Mercator Science-Policy Fellowship-Programm – Abstimmungscode: H09
Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz – Abstimmungscode: H10
Trierer Blinden-Kit – Abstimmungscode: H11
jung.digital.innovativ – Abstimmungscode: H12

Pressekontakt

Nadine Bühring

ist Kommunikationsmanagerin im
Stifterverband.

T 0201 8401-159
F 0201 8401-459

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