Social Media in der Wissenschaftskommunikation
Das Web 2.0 hat Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen neue Möglichkeiten erschlossen, mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Wie nutzen sie die sozialen Netzwerke im Internet? Ein zweiteiliger Podcast des Stifterverbandes ist der Frage nachgegangen.
Im ersten Teil des Podcasts geht es zunächst um Facebook und Google+ sowie um Twitter und Blogs.
Der zweite Teil dreht sich dann um Audio und Video.
Mit Praxisbeispielen und O-Tönen von ...
Fiorina Schulz
Leiterin Web Communications, TU München
"Für den erfolgreichen Facebook-Auftritt ist es notwendig, dass man die Themen- auswahl mit Bedacht betreibt. Das Ganze setzt natürlich voraus, dass man eine Liebe für das Web 2.0 hat und ein Gespür für die Community."
TU München auf Facebook
Antje Eichler
Online-Redakteurin, Universität Trier
"Jemand, der schon länger bei Facebook dabei ist, der kann sich auf Google+
nicht mehr unbedingt umstellen. Das ist auch immer schnell eine Frage von Gewohnheit."
Universität Trier auf Google+
Marc Scheloske
Social-Media-Experte für Wissenschaftskommunikation
"Twitter wie auch andere Social-Media-Formate sind keine Kanäle, die sich innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen erfolgreich hochziehen lassen. Man braucht da einige Monate oder auch ein, zwei Jahre dazu."
Marc Schaloskes WissensWerkstatt
"Es sind eine Handvoll von Universitäten, die sich hervortun und das offenbar mit großer Lust und großem Engagement bestreiten und betreiben. Und dann auch die entsprechenden Erfolge haben."
Ruhr-Universität Bochum auf Twitter
Claudia Garád
Leiterin Marketing und Kommunikation, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)
"Es gibt nicht die zwei, drei Dinge, die jeden Beitrag zum Erfolg führen, aber ein gewisses Grundverständnis für das Medium seitens der Autoren ist ganz arg wichtig."
IAO-Blog
Markus Trapp
Social-Media-Beauftragter, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
"Ein Punkt, der oft auch vergessen wird: Man muss sowas wie Netzgemeinschaft herstellen, auch in die Richtung, dass man auch mal Informationen von anderen dort verteilt."
Blog der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
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