Chronik des Stifterverbandes
1993 bis heute


1993

Karlheinz Kaske wird Vorstandsvorsitzender des Stifterverbandes.

1996

Das Hauptaugenmerk in der Programmarbeit liegt in der Reform des Hochschulwesens u.a. mit dem Programm "ReformUniversitäten" und der Entwicklung eines Modells zur Einführung von Studiengebühren.

1998

Arend Oetker wird Vorstandsvorsitzender (seit 2000: Präsident des Stifterverbandes).
Gründung der Deutschen Stiftungsakademie gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen.
Erster Wissenschaftspreis des Stifterverbandes.

1999

Einrichtung des Programms "PUSH", das den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördert.

2002

Das Deutsche Stiftungszentrum (DSZ) nimmt seine Arbeit als Nachfolger der Stiftungsverwaltung GmbH im Stifterverband auf.

2005

Der Stifterverband lädt erstmals zum Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft" ein. Gesucht ist das beste Konzept der Vernetzung zwischen Wissenschaft, Unternehmen und Kommune. Erster Preisträger ist Bremen/Bremerhaven.

2006

Jahresthema des Stifterverbandes: Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

2007

Der Stifterverband richtet sein Hauptstadtbüro in Berlin ein, um den Austausch mit der Politik und die Netzwerkarbeit zu intensivieren.
Zum Jahr der Geisteswissenschaften trägt der Stifterverband u.a. das Programm "PUSH in den Geisteswissenschaften". Es hat das Ziel, den Dialog zwischen den Forschern und der Öffentlichkeit anzuregen.

2008

Jahresthema des Stifterverbandes: Exzellenz in der Lehre.