Vorteile von Studienbeitragsstiftungen

Der wichtigste Nutzen von Studienbeitragsstiftungen liegt in ihrer

Nachhaltigkeit.


Studienbeitragsstiftungen verteilen nicht Einnahmen "von der Hand in den Mund", sondern sind auf Langfristigkeit angelegt. Damit tragen sie dazu bei, die Qualität der Lehre dauerhaft zu verbessern. Die Vorteile sind vielfältig:

Profil
Eine Hochschule, die eine Studienbeitragsstiftung gründet, setzt damit ein Zeichen – auch im Wettbewerb um die besten Köpfe. Die Hochschule verbessert ihre Lehre und gewinnt an Attraktivität.

Autonomie
Eine Studienbeitragsstiftung ist eine langfristig planbare Finanzquelle. Die Hochschulen verringern ihre Abhängigkeit von Zuweisungen aus den Landeshaushalten.

Exzellenz
Eine Hochschulstiftung kann gezielter fördern. Statt nach dem Gießkannenprinzip können Wettbewerbselemente bei der Mittelvergabe Anreize für besonders gute Lehre setzen.

Transparenz
Die Verwendung der Studienbeiträge ist nachvollziehbar. Die Stiftungssatzung legt die Förderziele fest. Die Studierenden entscheiden mit, wofür die Mittel eingesetzt werden.

Flexibilität
Innerhalb des gesetzlichen Rahmens eröffnen sich den Hochschulen bei der Errichtung der Stiftung Gestaltungsspielräume, so etwa bei der Frage, mit welchen Instrumenten die Stiftungsziele verfolgt werden sollen.

Verantwortung
Hochschulen und Studierende beweisen Weitblick, indem sie sich gemeinsam für die dauerhafte Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen engagieren.

Drittmittel
Eine Hochschulstiftung ist auch offen gegenüber Spenden und Zustiftungen. Private Geldgeber und Unternehmen sind eher bereit, Hochschulen zu unterstützen, wenn sie ihren konkreten Nutzen erleben können.

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