Bielefeld, Chemnitz und Mainz
sind im Finale zur
Stadt der Wissenschaft 2011

Der Stifterverband nominierte heute die Städte Bielefeld, Chemnitz und

Mainz für das Finale des Wettbewerbs „Stadt der Wissenschaft 2011“.


20. November 2009

Die vom Stifterverband eingesetzte Expertenjury fordert die Finalistenstädte
auf, ihre eingereichten Ideenskizzen nun zu vollständigen Bewerbungen
auszuarbeiten. Das Finale des Wettbewerbs findet am 25. März 2010 in
Berlin statt. Dann werden sich die Delegationen der Finalstädte in einer
öffentlichen Präsentation vorstellen und den Fragen der Jury stellen.

"Für die Städte beginnt jetzt die heiße Phase der Bewerbung", sagte Stifter-
verbands-Generalsekretär und Juryvorsitzende Andreas Schlüter. "Jetzt kommt
es darauf an, aus den Ideenskizzen überzeugende Gesamtkonzepte zu ent-
wickeln", ergänzte Michael Münch von der Deutschen Bank, die den Wettbe-
werb fördert. Die Jury ist hochrangig besetzt mit Vertretern aus Wissenschaft,
Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Der Stifterverband richtet seinen Wettbewerb um die "Stadt der Wissenschaft"
zum sechsten Mal aus. Der Titel "Stadt der Wissenschaft" wird exklusiv vom
Stifterverband für ein Jahr verliehen und ist mit einem Preisgeld von 250.000
Euro verbunden. Der Titel geht an Städte, die Wissenschaft als Motor der
Stadtentwicklung begreifen, ihre Bürger für Wissenschaft begeistern wollen
und vielfältige neue Beziehungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur
und Stadtverwaltung schaffen.

Fünf Städte hat der Stifterverband bisher mit dem begehrten Titel ausge-
zeichnet: Bremen_Bremerhaven (2005), Dresden (2006), Braunschweig (2007),
Jena (2008) und Oldenburg (2009).