Hightech und Heimatkunde
Neu in der Edition Stifterverband: In ihrem Buch begibt sich Susanne Weiss
auf eine Reise durch Deutschland, um Initiativen und Menschen zu finden,
denen es gelingt, den vermeintlichen Graben zwischen Wissenschaft und
Wirtschaft zu überwinden.
14. Dezember 2008
Zusammenarbeit – das zeigen all die Beispiele in "Hightech und Heimatkunde" – funktioniert überall da, wo umtriebige "Schnittstellenaktivisten", blitzgescheite Unternehmer und in alle Richtungen bewegliche Forscher zusammentreffen und neue Verbindungen eingehen.
Das Buch zeigt, wie wichtig die regionale Verankerung von Unternehmen und Hochschulen ist. In historisch geprägten, regionalen Verbünden können Unternehmen und Hochschulen zusammen wirken, sind gegenseitig Problemlöser und tauschen Innovationen und Know-how aus.
Im Mittelpunkt stehen jene Regionen, die man nicht ohne Weiteres als Innovationsschmieden auf der Rechnung hat: das Ruhrgebiet, die Städte der Wissenschaft Bremen, Oldenburg und Braunschweig, Deutschlands "forscher Osten" (Jena und Dresden), Berlin und Brandenburg. Aber natürlich kommen schwäbische Tüftlercluster und Hightech in Bayern nicht zu kurz.
Bibliografische Angaben
Susanne Weiss
Hightech und Heimatkunde
Wirtschaft und Wissenschaft in den Regionen
Edition Stifterverband. Essen 2009
176 Seiten.
ISBN-13: 978-3-922275-27-5
24,90 Euro
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