Stifterverband erneuert Magazin „Wirtschaft & Wissenschaft†œ

Themen an der Schnittstelle von Unternehmen und Hochschulen

stehen im Fokus. Die Online-Ausgabe wartet mit Mehrwert und

Multimedia auf.


15. April 2008

Der Stifterverband hat seine Zeitschrift "Wirtschaft & Wissenschaft" mit der Ausgabe 1/2008 neu ausgerichtet. Die Redaktion hat das Erscheinungsbild behutsam geliftet und die Inhalte zugespitzt: Künftig stehen Themen an den Berührungspunkten von Wirtschaft und Wissenschaft im Mittelpunkt. Das Magazin bedient das gesamte kommunikative Umfeld des Stifterverbandes, nimmt in erster Linie aber seine Förderer aus Unternehmen in den Blick.

"Wir arbeiten aus den aktuellen wissenschaftspolitischen Themen den Nutzwert für die Wirtschaft heraus. Der Mittelständler wie der Vorstandsvorsitzende eines Großunternehmens sollen im Heft die entscheidenden Fakten und Analysen aus Hochschulen, Wissenschaftspolitik und High-Tech-Sektor finden, die sie für eine gute Unternehmensführung benötigen", sagt Michael Sonnabend, Leiter Öffentlichkeitsarbeit beim Stifterverband. Der Stifterverband zählt rund 3.000 Unternehmen zu seinen Mitgliedern, in seinem Vorstand sind fast alle Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen vertreten.

Daneben ist es erklärtes Ziel der Redaktion, in der Wissenschaftslandschaft deutlich zu machen, wie die Förderorganisation Stifterverband arbeitet. Die Redaktion setzt deshalb mit der aktuellen Ausgabe noch stärker als zuvor auf Themen, die die Funktion des Stifterverbandes an der Schnittstelle von Wirtschaft und Wissenschaft transparent machen. So beschäftigt sich Heft 1/2008 (Auflage: 7.000) schwerpunktmäßig mit der Frage, wie sich die deutschen Hochschulen neu positionieren, auch und gerade in Kooperation mit der Wirtschaft. Weitere Beiträge setzen sich mit den Initiativen deutscher Unternehmen in der Nachwuchsförderung auseinander und der Hamburger Ökonom Robert Kappel berichtet über Innovationsprozesse in der Globalisierung. Zu den Autoren des Magazins gehören neben den festen Redakteuren erfahrene Journalisten aus der Wissenschafts- und Bildungsszene.

Mit dem Relaunch wird auch die Web-Präsenz des Magazins deutlich ausgebaut. Statt eines bloßen PDF-Downloads bietet W&W jetzt ein interaktives Lese-Erlebnis. Dank Flash-Technologie können Internet-Nutzer das Heft online durchblättern und kommen in den Genuss von Extras in Form von weiterführenden Infos, Materialien zum Download und Audio-Clips. Eine Suchfunktion und die Möglichkeit, einzelne Artikel herunterzuladen, runden das Online-Angebot ab.